Wie läuft eine verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation ab?
Die verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation in Kliniken beginnt immer mit einer interdisziplinären Aufnahme (ärztlich und psychotherapeutisch). Im Anschluss erhält jeder Patient einen individuellen Therapieplan, der aus verpflichtenden Angeboten in der Bezugsgruppe sowie aus individuell abgestimmten Maßnahmen besteht.
- Psychologische Bezugsgruppe
- Bewegungstherapeutische Bezugsgruppe
- Entspannungstherapie
- Physiotherapie
- Sportangebote
- Arbeitsplatztraining
- Diätassistenz
- Ergotherapie
- Kunst- und Kreativtherapie
Bei körperlichen Beschwerden aus dem orthopädischen Spektrum können beispielsweise folgende Therapien zum Einsatz kommen:
- Physiotherapie (z. B. Krankengymnastik, Manuelle Therapie)
- Ergotherapie zur Verbesserung der Alltagskompetenzen
- Schmerztherapie (inkl. medikamentöser und nicht-medikamentöser Ansätze)
- Gangschule oder Gehtraining nach Operationen
- Prothesen- oder Orthesenanpassung
- Funktionstraining für Gelenke und Wirbelsäule
- Wärme- und Kältetherapie